Hierauf — sonderbar — bin ich wohl zusammengebrochen...


Oh ja, die Wirklichkeit ist immer etwas Wahnsinniges.

Das Schiff war der Vereinigte-Staaten-Zollkreuzer »Albatros« (sagen wir) — das Schiff heißt nicht »Albatros«, und Haveland heißt durchaus nicht Haveland, und Matthews hat einen ganz anderen Namen als Matthews; aber was bedeutet schließlich ein Name? — und, wie verrückt doch die Märchen der Wirklichkeit sind! Mein alter Billy vom Schienenstrang, mein lieber Rauher Reiterleutnant, war — neuernannter Konsul der Vereinigten Staaten für Belize, einem verdammten Hafennest des britischen Honduras, und gondelte vorher im Karibischen Meer noch ein bißchen herum, weil ein amerikanischer Konsul eine Respektsperson ist und besonders weil der Kapitän des Zollkutters der Mann seiner Schwester war! Die Wirklichkeit ist wahrhaft verrückt.

O, es löste sich alles in Frieden und Wohlgefallen auf.

Ich erzählte Billy haarklein, wie sich das alles zugetragen hatte (wenn der Teufel Haveland zu holen gedachte, so hatte er entschieden meinen Segen!) und der Rest war ein großes Gelächter.

»Offiziell weiß ich von nichts!« sagte Kapitän — — nun, wenn ich einen Namen nennen wollte, müßte ich doch lügen.

»Ich garantiere, daß er den Mund hält!« warf Billy ein.

Und ich nickte, und so wurde die Sache als Zeitungswert auch noch versaut...

Muß ich erwähnen, daß Billy und ich uns Geschichten erzählten, die siebenundzwanzig dicke Bände gefüllt hätten? Muß ich angeben, daß Jack einen saftigen Anteil von den englischen Sovereigns des guten Haveland erhielt? Ist es nicht selbstverständlich, daß das Schiff uns in Port Kingston, Jamaika absetzte, und daß wir am gleichen Tag Plätze auf dem Postdampfer nach Neuorleans belegten?