Doch ist es seitdem lange still geworden
Und keinen findest Du zur Fahrt bereit.
Sie gehn und scheiden; da ist kein Getreuer.
Der Abend tönt, und einsam gleitest Du,
Die müden Hände hoffnungslos am Steuer,
Vorbei dem letzten Turm und seinem Feuer,
Des Meeres unermessnen Stürmen zu.
DIE VERWEHTEN
Dies sind Tage, die uns langsam töten.
Stunde geht um Stunde und zerbricht,