Und kein neuer Tag bringt neue Sicht,

Keines Morgens Antlitz will sich röten,

Und wir finden uns’re Wege nicht.

Keiner Zukunft Winken kann uns trösten,

Unentrinnbar in den Tag gedrängt,

Der mit Schmerz und Freude so behängt,

Daß wir nie uns aus den Schleiern lösten,

Gehen wir, in fremde Spur gezwängt.

Wir beginnen schwer auf uns zu lasten,

Fühlen mitten in der Jahre Flucht