Jedes fallen, jäh, in dumpfer Wucht,
Wie wenn Winde in die Bäume faßten,
Und es stürzte ungereifte Frucht.
Kaum, daß Abende uns so verschönen
Voll von Freundschaft und von Glanz der Frau’n,
Daß wir uns zu reiner Tiefe stau’n,
Daß wir wachsend in die Leere tönen
Und die toten Stunden von uns tau’n.
Wenn wir in dem Meer der Nacht zerfließen,
Wird uns nur ein Traum von Glück zuteil.