Die Scherben des zerbrochenen Tages

Klirren bei jedem Schritt, und Schmerz fällt

Weh aus Dir, wie Laub aus herbstlichen Bäumen.

Freundeswort sehnst Du und zärtliche Liebe der Frauen,

Weißt, daß viele sind, die Dich trösten wollen,

Aber Du weinst und willst nicht getröstet sein,

Gehst, bis rauschend die Nacht über Dich niederfällt

Und Schmerz und Nacht, ein tönendes Meer,

Weit Dich hinaus in Unendlichkeit wiegen.

DIE STADT