Wind blies die letzten Lichter aus der Stadt;
Doch ist der Nebel weiß vom Mond durchträuft,
Im Straßenwirrsal, das im Dunst verläuft,
Hängen die Häuser, traumzerquält und matt.
Nur meine Straße strömt erhaben breit
Und ist ein Teppich zu dem steinern’ Tor:
Das ragt unendlich in die Nacht empor,
Der hohe Bogen ist für mich bereit.
Paläste stehen, wie Besiegte stumm,
Erstarrt in Würde, die sie nicht verließ.