Seine Mission war hier vorläufig zu Ende. Nun mußte der Lehrer in Pograu examiniert werden.

Dodd wandte sich zur Tür, und Polly erhob sich zögernd.

„Ich hoffe, Sie recht bald wiederzusehen!“ sagte der Rat sehr warm zu ihr und drückte ihr zärtlich die Hand.

„Mrs. Voß!“ sagte Dodd, als sie wieder im Hotel waren. „Der alte Herr weiß mehr, als er uns verraten hat. Ich bitte Sie, gehen Sie morgen zu ihm und horchen Sie ihn aus.“

„Ich soll spionieren?“ rief sie entrüstet. „Was glauben Sie von mir?“

„Ich glaube,“ erwiderte er aufrichtig, „daß Sie alles tun wollen, um Mr. Voß zu retten. Erzählen Sie dem alten Herrn von unserem Vertrag, vielleicht wird er unser Bundesgenosse.“

„Also gut!“ sprach sie, sofort umgestimmt. „Ich werde zu ihm gehen!“

Um dieselbe Zeit machte sich Friedrich Minkwitz daran, seine Bienen für die Winterruhe zu verpacken, und fand dabei die Brieftasche Peter Voßens. Er sah, was darin war, und ließ sie liegen.

Als er beim Abendbrot saß, pochte es an die Haustür.

Draußen stand Bobby Dodd. Sehr höflich lüftete er den Hut und bat um eine Unterredung. Minkwitz nötigte ihn herein.