„Was soll das heißen!“ rief Polly und rang die Hände. „Sie wollen ihn nicht weiter verfolgen? Das ist gegen unsere Abmachung.“

„O nein!“ lächelte Dodd schwach. „Ich bin fertig. Ich werde Stockes & Yarker den Auftrag zurückgeben, und wenn mein ganzes Renommee darüber zugrunde geht. Ich bekenne offen, Peter Voß ist mir über.“

„Ha!“ stieß sie heraus: es sollte bedauernd klingen, war aber der blanke Triumph.

„Sie wollen wirklich die Verfolgung aufgeben?“ mischte sich der Rat ins Gespräch.

„Jawohl!“ erwiderte er geknickt und wandte sich an Polly. „Ich werde noch heute abreisen. Werden Sie mich begleiten?“

„Was denken Sie von mir!“ rief sie empört. „Wenn Sie die Flinte ins Korn werfen, ich weiß, was meine Pflicht ist. Ich werde nicht eher ruhen, bis ich ihn gefunden habe.“

„Ich glaube auch, daß Sie mehr Glück haben werden, als ich gehabt habe!“ erwiderte er leise und erhob sich. „Leben Sie wohl, Mrs. Voß.“

Sie begleitete ihn bis zur Haustür und reichte ihm hier zum Abschied die Hand, auf die er seine Lippen preßte.

Er hatte längst erkannt, daß er die Partie nur gewinnen konnte, wenn er sie aufgab. Und nachdenklich ging er ins Hotel zurück.

„Gewonnen!“ rief Polly und fiel dem Onkel um den Hals.