„Das wäre mir, offen gestanden, weniger angenehm!“ bekannte Peter Voß ehrlich. „Wieviel kostet meine Freiheit?“
„50 000 Rubel! Nicht eine Kopeke weniger.“
„Viel Geld!“ seufzte Peter Voß.
„Ihr Nihilisten habt viel Geld, mehr als die Regierung. Also her damit. Zahle 50 000 Rubel, und ich lasse dich laufen.“
„Aber woher nehmen und nicht stehlen?“
„Das ist deine Sache! Denk nach, mein Söhnchen. Schreib an das Komitee.“
„Schreiben?“ dachte Peter Voß und kraute sich hinterm Ohr. „Das hilft nichts. Die Leute verlangen Sicherheiten.“
„Und ich auch!“ trumpfte der Direktor auf. „Erst das Geld, dann die Freiheit.“
Peter Voß zergrub sein Hirn nach neuen Möglichkeiten.
„Ich hab’s!“ rief er plötzlich und tippte sich an die Stirn, daß die Ketten rasselten. „Ihr behaltet meinen Freund als Bürgen zurück, und ich gehe und hole das Geld.“