Peter Voß erschien auf der Bildfläche als Bobby Dodd, eine kleine Reisetasche in der Hand. Er ging zu Kapitän Flintwell auf die Brücke und stellte sich vor.
„Bobby Dodd!“ sagte er mit einer leichten Verbeugung und setzte die Tasche hin.
„Flintwell!“ knurrte der Kapitän. „Haben Sie ihn endlich erwischt?“
„Noch nicht!“ versetzte Peter Voß kaltblütig. „Aber ich werde ihn bald haben. Er ist hier an Bord.“
„Damn!“ entfuhr es dem Kapitän. „Unter einem falschen Namen?“
„Ich glaube kaum,“ sagte Peter Voß, „sonst würde er doch nicht mit seiner Frau zusammen in einer Kabine sitzen. Lassen Sie die festeste Zelle im Hospital klar machen. Ich werde erst ein paar Flaschen Sekt mit Ihnen trinken und dann zu seiner Verhaftung schreiten. Es ist jetzt elf Uhr. Um ein Uhr, denke ich, wird es Zeit sein. Ich möchte kein Aufsehen machen.“
„He!“ meinte der Kapitän kritisch und kraute sich hinterm Ohr. „Wäre es nicht einfacher, wir kehrten noch einmal um?“
„Nein, nein!“ wehrte Peter Voß energisch ab. „Fahren Sie nur ruhig weiter. Ich muß doch mit ihm nach Valparaiso. Dort nämlich hat er irgendwo die Millionen versteckt.“
„Aha!“ rief der Kapitän erleichtert und klingelte dem Steward.
Als sie bei der zweiten Flasche waren, hatte der Kapitän den Detektiv bereits ins Herz geschlossen.