„Sag mal!“ stieß Michel Mohr zwischen den Zähnen hervor. „Würdest du Peter Voß anzeigen, wenn du wüßtest, wo er ist? Ich meine, um die zweitausend Dollar zu verdienen.“
Peter Voß wußte wirklich nicht, was er auf diese kuriose Frage antworten sollte, und zuckte lächelnd mit den Schultern.
„Du hundsgemeiner Denunziant!“ knirschte Michel Mohr wütend und versetzte ihm eine wohlgezielte Ohrfeige.
„Menschenskind!“ stöhnte Peter Voß auf und schnappte längere Zeit nach Luft. „Ich werd mich doch nicht selbst anzeigen!“
„Peter!“ keuchte Michel Mohr.
„Freilich, du Kamel!“ lachte Peter Voß und rieb sich die getroffene Stelle. „Und nun geh und zeig mich an.“
„Mensch, du bist wohl verrückt! Ich dich anzeigen? Wo du mein allerbester Freund bist.“
Und er fiel ihm vor Freude um den Hals.
„Aber wo hast du die zwei Millionen?“
„Komm!“ drängte Peter Voß. „Das erzähl ich dir, wenn wir an Bord sind. Du mußt mich nämlich hinüberschmuggeln.“