Kapitän Siems wich zurück, als hätte er einen sehr derben Schlag auf die Kugelweste erhalten. Sein Argwohn wuchs. Der echte Frank Murrel lächelte triumphierend. Die Kabinenfurcht verließ ihn restlos.

„Das ist sehr verdächtig!“ bemerkte der Kapitän und blätterte in den Papieren. „Wann ist Ihre Mutter geboren?“

Peter Voß sagte das richtige Datum, er hatte es sich genau gemerkt, als Frank Murrel seine Personalien hergebetet hatte.

Der Kapitän schaute ihn plötzlich außerordentlich kritisch an.

„Sagten Sie nicht, Ihre Mutter sei eine geborene Hamburgerin?“ fragte er stirnrunzelnd. „Hier stammt sie aus Boston. Ich denke, Sie geben die Komödie auf und lassen sich einsperren.“

Peter Voß nickte. Der Kapitän drückte auf den Knopf.

„Er hat die Millionen auf der Bank von England liegen!“ rief Frank Murrel.

„Das geht mich nichts an!“ wies ihn der Kapitän zurück und gab dem eintretenden Steward einen Wink, den ersten Bootsmann zu holen.

Michel Mohr kam und schaute sich die beiden Murrels an.

„Da steht der Millionendieb!“ sagte der Kapitän und wies auf Peter Voß. „Setz ihn mal fest.“