„Kommen Sie!“ schnauzte Michel Mohr seinen allerbesten Freund an und packte ihn am Arm.
„Mein Smoking!“ jammerte Frank Murrel, denn natürlich hatte sich Peter Voß zum Kapitänsessen den allerbesten Rock angezogen.
Er wurde in die kleine Kabine zurückgeführt und mußte in seinen alten blauen Anzug kriechen. Wieder packte ihn Michel Mohr am Arm und brachte ihn unter der Bedeckung zweier Stewards aufs Achterdeck, wo er die Isolierzelle des Hospitals aufschloß.
„Marsch, hinein mit dir, du gottverdammichter Millionendieb!“ brüllte er und gab ihm einen Fußtritt, der aber nur die Luft traf.
Der eine Steward grinste, dem andern schlotterten die Knie. Er schlich zu Frank Murrel in die Kabine und beschwor ihn unter Tränen, ihn nicht anzuzeigen.
„Geben Sie die zwanzig Dollar heraus!“ befahl Frank Murrel und nahm das Geld zurück. „Damit ist die Sache für mich erledigt. Sie haben mich wenigstens nicht verhungern lassen.“
Er war alles in allem ein Gemütsmensch.
Peter Voß war gefangen.
Eine ganz gemütliche Bude! dachte er. Nur ein wenig duster!
Denn es war gegen zehn Uhr abends.