„Hier gibt es keine Haifische, Mrs. Voß!“ beruhigte er sie. „Ein Millionendefraudant springt nicht ins Meer, wenn er nicht schwimmen kann. Und zwei Seemeilen bei ruhigem Wasser ist gar keine so hervorragende Leistung. Er ist von irgend einem Boot aufgefischt worden.“
Dann gab er Befehl, nach Plymouth zurückzufahren.
Hier war inzwischen der Steckbrief gegen Peter Voß in den Abendzeitungen erschienen, und der Blick des Agenten fiel auf den Namen Peter Voß.
„Aha!“ rief er und meldete das Vorhandensein des Wertpakets bei der Polizei.
Es wurde sofort abgeholt und Dodd ausgeliefert. Der ließ sich bei dem Agenten melden, um genaue Nachforschungen nach dem Auslieferer anzustellen.
„Es tut mir leid!“ sagte er achselzuckend. „Ich weiß nicht einmal, ob es einer von der Besatzung oder von den Passagieren gewesen ist. Der Mann weiß vielleicht gar nicht, um was es sich handelt. Sonst hätte er das Paket nicht unversiegelt abgeliefert. Es ist Geld darin.“
„Ich weiß es!“ erwiderte Dodd. „Wenn jemand nach dem Paket fragt, halten Sie ihn fest und melden Sie es der Polizei.“
„Verlassen Sie sich darauf!“ rief der Agent. „Ich verdiene mir gern 2000 Dollar nebenbei.“
Dodd sauste ins Hotel zurück und fand Polly wieder in Tränen.
„Sie haben ihn in den Tod getrieben!“ schluchzte sie auf.