(und doch mit sælderîcher huote

pflac dîn Gabriêl der guote

wol mit triuwen sunder spot),

als pflig ouch mîn, daz an mir iht erwinde

daz dîn vil götelîch gebot.

Mit Segen lass mich heut erstehn,

Herr Gott, in deinem Schutze gehn

Und reiten, wohinaus mein Weg sich kehre;

Herr Christ, an mir gieb an den Tag,

Was Deiner Güte Kraft vermag,