O weh’, wie hat man uns mit Süssigkeit vergeben!
Ich seh’ die Galle mitten in dem Honig schweben;
Die Welt ist aussen lieblich, weiss und grün und roth,
Doch innen schwarzer Farbe, finster wie der Tod;
Wen sie verleitet hat, der suche Trost und Heil;
Für kleine Busse wird ihm Gnade noch zutheil.
Daran gedenket, Ritter, es ist euer Ding:
Ihr tragt die lichten Helme und manchen harten Ring,
Dazu den festen Schild und das geweihte Schwert.
Wollte Gott, ich wär’ für ihn zu streiten werth,