Er hat Borsten ‖ ebenso hoch wie der Wald,

Und seine Zähne sind ‖ zwölf Ellen lang.


19. LATEINISCHE LITERATUR.

RUDLIEB.

[Scherer D. 68, E. 62.]

Ein nur fragmentarisch erhaltenes lateinisches Gedicht, um 1050, wahrscheinlich in Baiern, verfasst. Herausgebeben von Schmeller in ‘Grimm und Schmeller. Lateinische Gedichte des x. u. xi. Jh.’ (Göttingen, 1838), Seiler (Halle, 1882).

RUDLIEB SPIELT DIE HARFE. SEIN NEFFE UND EIN FRÄULEIN TANZEN UND WÜRFELN.

Pulsans mox læva digitis geminis, modo dextra