so haben sie beide Ehre davon.
Man weiss nicht, wer der Fremde ist,
deshalb ehre man ihn zu aller Zeit.
Wenn ein fremder Gast zu Hof kommt,
so sollen die (adelichen) Jünglinge ihm eifrig dienen,
als ob er ihrer aller Herr wäre:
das ist die Lehre und der Wille der Zucht;
sie sollen bescheidne Worte sprechen:
denn dies ist der Schatz der Zucht.
Eine Frau soll sich sehen lassen,