im Bösen und im Guten.
Ein Jeglicher empfängt Lohn
danach, wie ihm sein Herz steht.
Der Wille geht stäts den Werken vorher
zum Guten und zur Missethat.
Gott, der durch alle Herzen sieht,
den könnte die ganze Welt nicht
zu einem Unrecht bewegen:
er will nichts thun, als was recht und schlecht ist;
ein kleines Kind könnte von ihm wohl erbitten,