doch ich muss schlafen: ich bin weit geritten;
mir thut heut abend Ruhe noth.’
Da thaten sie, wie ers haben wollte.
DER WEINSCHWELG.
[Scherer D. 228, E. 220.]
Eine satirische Novelle, nach 1260 gedichtet. Der Verfasser ist wie bei den meisten gleichzeitigen Gedichten dieser Gattung unbekannt. Herausgegeben von Grimm ‘altdeutsche Wälder’ 3, 13; Schröer (Jena, 1876) mit Übersetzung.
Swaz ich trinkens hân gesehen,
deist gar von kinden geschehen;
ich hân einen swelch gesehen: 10