Ich bin ein meister gar hoch geborn,

Und habe meinen knecht verlorn:

Und wer ierne[266] einer in dem lande

Der gebrauen[267] hette eine schande,

Und welte meines dienstes pflegen,

Zwar reichen solt wolte ich im geben.

Rubin kommet.

Herre, wie dunket euch umbe mich?

Ich bin jung und hofelich.

Ich kan den alten weiben