HIMMEL UND HÖLLE.

[Scherer D. 87, E. 78.]

Aus einer Bamberger Handschrift des elften Jahrhunderts in der Königl. Bibliothek zu München. Von einem Geistlichen verfasst, in vier mal gehobenen Versen ohne Alliteration und Reim, wie sonst nur das angelsächsische Ormulum. Herausgegeben in den Denkmälern Nr. 30.

In dero hello

dâ ist dôt âne tôt,

karôt unde jâmer,

al unfrouwida,

mandunge bresto,

beches gerouche,

der sterkiste svevelstank,