Er bat jn abermal zu gast,
Der Mann die hundert gülden fasst
In einen Beutel, brachts jm wider,
Vnd sprach, von der zeit an vnd sider[814], 30
Das jr mir habt die gülden geben
Ist mir vergahn mein bestes leben.
Seht hin, fahrt wol mit ewrem gut,
Ich nem dafür ein guten muth.
Desselben ich viel bass geniess;
Das Gelt macht mir bekümmerniss. —