Wat öck verböde, dat lätstu my stahn.
Wat heft de Löve däch ver een Bestand,
Wor nich een Hart öss, een Mund, eene Hand?
Wor öm söck hartaget, kabbelt on schleyht,
On glihk den Hungen on Katten begeyht.
Anke van Tharaw dat war wy nich dohn,
Du böst min Dühfken myn Schahpken mihn Hohn.
Wat öck begehre, begehrest du ohck,
Eck laht den Rack dy, du lätst my de Brohk.
Dit öss dat, Anke, du söteste Ruh’