Was ich gebiete, wird von dir gethan,
Was ich verbiete, das lässt du mir stahn.
Was hat das Leben doch für ein’ Bestand,
Wo nicht ein Herz ist, ein Mund, eine Hand? 10
Wo man sich ärgert, kabbelt und schlägt,
Und gleich den Hunden und Katzen beträgt?
Ännchen von Tharau, das werden wir nicht thun,
Du bist mein Täubchen, mein Schäfchen, mein Huhn!
Was ich begehre, begehrest Du auch,
Ich lass den Rock dir, du lässt mir die Bruch[988].