Ich nehm’ es, wie ers giebet;

was ihm von mir geliebet[991],

das hab’ auch ich erkiest.

Ich traue seiner Gnaden, 30

die mich für[992] allem Schaden,

für allem Übel schützt.

Leb’ ich nach seinen Sätzen,

so wird mich nichts verletzen,

nichts fehlen, was mir nützt.

Er wolle meiner Sünden,