Und dir Tausend Schmätzlein geben,

Das wehr mein erwündschtes Leben,

Nun ist mir von Hertzen weh’

Allerschönste Galathe.

Möcht’ ich bey der Sonnen stehen,

Bey dem güldnen Himmels-Licht, 10

O wie fleissig wolt’ ich sehen

Auff dein freundlichs Angesicht.

Tausend Strahlen wolt’ ich schiessen

Deiner äuglein zu geniessen,