Drumb ihr Winde solt ihr bringen
Meine Klag’ und Seufftzen zu,
Selber kan ich nicht mehr singen
Denn mein Hertz’ ist sonder Ruh’,
Ach ich Armer hab’ ersehen
Ihr Gezelt von ferne stehen. 30
Nun ist mir von Hertzen weh’
Allerschönste Galathe!
O ihr Vöglein die ihr wendet
Euren Flug an ihren Ort,