Den Augenblick nur dein.
Was du zuvor genossen,
Ist als ein Strom verschossen;
Was künftig, wessen wird es sein?
Verlache Welt und Ehre,
Furcht, Hoffen, Gunst und Lehre,
Und fleuch den Herren an,
Der immer König bleibet,
Den keine Zeit vertreibet,
Der einig ewig machen kann. 30