Lass sie nach rechtem Weg und wahrem Friede dencken,

Dass sich mein Unterthan in höchster Angst erquick! 20

Mein Unterthan, den ich bey letztem Augenblick

Befehl in deine Gunst! Wer wird den Wundsch entdecken?

Ich hoff, er werde noch viel aus dem Schlaff erwecken,

Die dieser Wind einwiegt. Eur Weg ist gantz verkehrt.

Ich seh und alle Welt, dass ihr das Reich verhert.

Um durch ein rasend Schwerdt die Cronen zu gewinnen,

Zu theilen Land und Land. Wer lobt ein solch Beginnen?

Wenn man ohn rechtes Recht, ohn Ursach um sich greifft,