Hingeb und den für Kirch und Reich verlobten Muth.

Verzeiht! Ich halt euch auf! wir wolten Zeit begehren,

Um uns zu guter Nacht was besser zu erklähren.

Man gibt uns die nicht nach. Doch was sind Worte noth,

Dafern die Unschuld spricht und zeuget mit dem Tod?

Die hat euch itzt entdeckt mein innerstes Gewissen.

Die wünscht, wo ihr ja noch könnt etwas heilsams schlieszen:

Dass euer Rath forthin dem Reich ersprieszlich sey

Und eure Seele selbst von grauser Schuld befrey.

Juxt. Ob zwar sein Gott’sdienst, Herr! durch alle Welt erschollen,