Mit Sorgen und mit Grämen

Und mit selbsteigner Pein

Lässt GOtt Ihm gar nichts nehmen,

Es muss erbeten sein.

Dein ewge Treu und Gnade,

O Vater, weiss und sieht

Was gut sei oder schade

Dem sterblichen Geblüt:

Und was du denn erlesen, 20

Das treibst du, starker Held,