Ich sehne mich darbey nach keinem andern lohne,
Als wann die hohe gunst den guten willen liebt.
Ich muss es zwar gestehn, es sind geringe sachen,
Daraus ein blosser schertz, und sonsten nichts entspringt,
Jedoch, ein kurtzes lied kan sich belieblich machen,
Wann nur die rechte Zeit es auf die Bahne bringt:
Ich bin kein Opitz nicht, der bleibt noch unser meister,
Und sein berühmter thon reist durch das sternen-dach,
Hingegen fliegen sonst die lobens-werthen geister
Kaum auf den halben weg mit schwachen federn nach.