Und mancher Blutsfreund selbst mir nicht den Fall gebettet, 20

Vielleicht—jedoch genug! Ich klage niemand an.

Ich klage niemand an aus redlichem Gemüthe,

Ich wünsche mir vielmehr nach angebohrner Güte

Nur so viel Glück und Zeit, den Freunden Gut’ zu thun;

Und da es in der Welt nicht weiter möglich scheinet,

So thu’ es der für mich, vor dem mein Herze weinet,

Und lasse Neid und Groll mit mir im Grabe ruhn!

Nur mich verklag’ ich selbst vor dir, gerechter Richter.

So viel mein Scheitel Haar, so viel der Milchweg Lichter,