Sind meines Herzens stäte Schuld. 20
Im dicksten Wald, bei finstern Buchen,
Wo niemand meine Klagen hört,
Will ich dein holdes Bildniss suchen,
Wo niemand mein Gedächtniss stört.
Ich will dich sehen, wie du giengest,
Wie traurig, wann ich Abschied nahm!
Wie zärtlich, wann du mich umfiengest,
Wie freudig, wann ich wiederkam!
Auch in des Himmels tiefer Ferne