Und deren Glück kein Gold bezahlt. 20
Dem Nachbar, den er stets gewecket,
Bis der das Geld ihm zugestecket,
Dem stellt er bald, aus Lust zur Ruh’,
Den vollen Beutel wieder zu,
Und spricht: ‘Herr, lehrt mich bess’re Sachen,
Als, statt des Singens, Geld bewachen.
Nehmt immer Euren Bettel hin,
Und lasst mir meinen frohen Sinn.
Fahrt fort, mich heimlich zu beneiden,