Er glaubt, dass ich noch schlechter sei.

Er legt mir seinen Unwerth bei

Und kehrt die Augen ab von mir.

Nun wird erst offenbar an dir

Die grosse Treue, die du hegst,

Dass du mich Siechen hier erträgst

Und nicht vor meinem Anblick fliehst.

Doch wie du ohne Scheu mich siehst,

Wie Niemand sonst mir Liebes thut, 10

Wie sehr dein Wohl auf mir beruht,