die zusammen hegt in einer Brust
das süsse Leid, die bittre Lust,
das Herzensglück, die bange Noth,
das sel’ge Leben, leiden Tod,
den leiden Tod, das sel’ge Leben.
Dem Leben hab ich meins ergeben, 10
der Welt will ich ein Weltkind sein,
mit ihr verderben und gedeihn.
Bei ihr bin ich bisher geblieben,
mit ihr hab ich die Zeit vertrieben,