dass er im Herzen Schmerzen spürt,
der bleibt von Schmerz nicht unberührt.
Der innigliche Liebesmuth,
je mehr in seines Triebes Glut
der brennt und liebend lodert,
je mehr er Liebe fodert.
Dies Leiden ist so voll der Lust,
dies Übel thut so wohl der Brust,
dass es kein edles Herz entbehrt,
weil dies erst Muth und Herz gewährt. 10