Heft viel nau in'n Sack behaulen,
De sind tofruaren bi den kaulen
Decemberwier; man sau to seggen,
Schiöl't se all'nhand auck wual updeggen.

In'n Winter, wann et früst un schniit,
Geht he nich geeren alltowiit;
Dann maakt he Leeder, platt un hauge,
To Stüür un Wiir der Brannwiensplauge.

Un Auwends mag he dann sau geeren
En Stündken offern, un belehren
De Lüüe uäwer de Geschichten
Der Mässigkeit, un eere Plichten.

Man wann wi Suomers gah't landdaagen[25],
Na Aeuse, Wieksborg[26], Darum, Hagen,
Is Seling alltiidt an der Spitze,
Trotz Riegen, Wiind un Sünnenhitze;

Un löpt den ganzen Weg to Foote,
Un küürt, und singt, dat em de Stroote[27]
Tolest ganz heeser werd. Ick meene,
De Minske heft Quecksülwerbeene.

Ick hebb't, dat segg' ick aune Praulen,
Al met Man'cheenen uut e haulen;
Man met den Heeren is't to schwiie[28],
Strickt he voran, kann Nümmes miie.

Un seh' wi'n up den Spinnefesten
Umzingelt van den lütken Gästen,
De Wedde spinn't, un fröhlick singet,
Un em de vullen Spoolen bringet;

Wahrhaftig, et is to bewünnern,
Wat he dann nüüdlick met den Kinnern
To Wierke geht... Jau sunder Traunen
Kann Nümmens van den Festen gaunen.

Dann geht 't em recht na der Fissen,
Dann dregget he de schwarten Müssen,
Wual duusentmal ... O leewen Lüüe!
Kuomt, seht — un bringt 'ne Baate[29] miie. — — —

In Summa, he is unverdreetlick
To allen Gooen; unermöödlick
Richt't Alles he in't Wierk, wat fligget[30]
Un siinen Neigsten deent un digget[31].