7. Johann Heye[B], van 1747-1791.
8. Heinrich Wilhelm Lyra[C], van 1792—1806.
9. Gottlieb Leberecht Schledehaus, van 1807—1821.
10. Joh. Arn. Christ. Heinr. Varenhorst, sint 1818 Cooperator, un na den Afliewen des Vorgaunden, P'stoor bes up den hüütigen Dag; man daar is nich eene manken, de met'n Draakel, of met'n ††† in'n Bunde staun, of en ichtens wat to danken hatt harre. Auck sind düsse Heerens alltohaupe met Uutnahme des 6ten[D] un des Lesten, de nau in'n Liewen is, eenes sanft un siäligen natüürlicken Daaes stuorwen.
De Legende passet deswiegen nich up de Achelrieesken P'stöörs.
[1] 'n Schütt: ein junges Rind.
[2] Trügge Schütt: (Sprichw.) Zurück du Rindvieh; retrocede.
[3] Die Legende lautete folgendermaaßen: »De Bestor to Achelrien.« Et was der eenmal en Bestor in Achelrien, de was man ganz arm, as he nach Achelrien henkam. Aber dat dürde nich lange, da wörd he mechtige riek. Dat kam sau. He stellde des Dönnerdaages Aubens enen Pott up dat Für unner den Schattsteen — aber nich anners, as des Donnersdaages Aubens —, un det annern Muarens was de Pott ganz vull Gold. Dat schall em en fürger Drakel bracht hebben, de des Nachts ganz schlie, schlie dür den Schattsteen kweim, un ut sienen Halse dat Gold in den Pott spiede. Ens woll de Bestor et sehn, wau de Drakel dat makede, un he keik dür de Stuabendür. Dat sag aber de Drakel, un spiede em twee glöönige Kugeln in de Bost. De Lüe fünen em det annern Muarens daut in de Stuaben liggen, un em was dat Knick bruaken.
Wie die Erzählung selbst, sind auch die Construction und Orthographie falsch. Ich würde etwa so geschrieben haben: