D'rup gönk he wiider; un husk! husk!
Sprinkt Eener vor em uut 'n Busk
Un rööp em to: Miin leewe Buur,
Fäundst du nich miine Taskenuhr?
»Den Düüwel,« siä he, heww' ick funnen,
»He ligt van hier 'ne Verrelstunn';
»Ick gaf em faartsens siinen Rest,
»Nu is he daut', un is'r west.«
Sau was vor 'n düssen hier de Buur;
He kennd' un dröög niine Taskenuhr;
Nu driäg't se s' met 'ner Sülwerkiie
Un doo't sick unwiis dick'r miie.
Van Jahr to Jahr geht 't häuger up;
Stönd'n hundertjährske Daaen up;
Bekeiken All's van Enn' to Wenn 'n,
Se scholl'n de Welt wual nich mehr kenn'n.
Wi Beeden wietet et na ganz goot, dat me, wann me met'n Waagen man van hier na Iborg woll, en ganzen Dag vor de Hand niemen moste. Dat wöören vorwahr na schmööe Tiien! Up sauner Reese konn me sick na ordentlick verhaalen, dann me konn sick lankstrieket un up siin beste Gemack in 't Strau leggen un schlaupen driiste bes Middag; dann wann de Waage nich ümmeschmeit, of in 'n Drecke sitten bleif, was me nett bi Middaage bi'r Heerenreste[F]; daar kreig me siinen Schnappsack läs un att na Hartensvergnöögen wat de Huusfruwwe eenen met e daun harr. Hüütiges Daages kann me met'n Dampwaagen, den se hen un wier auck wual »Stumptaaren« heetet, aabers wual in drüddehalf Daagen van hier na Pariis triiseln[47]. — Ji schiölet na wual wieten, wo wiet dat is, dann Ji hebbt de Welt wisse auck sau wat ümme de Ahren schlaagen, un'r Aart mehr van sehnen as Juues Naubers Meskuhlen; dann wann 'k'r nich heel met in 'n Dutte[48] bin, he Ji den raaen Rock wisse auck e driegen un sind dach auck met de Völker na Frankriik un Pariis e wiesen. Ji wöören dautomaulen, dünket mi, Schersante bi'n Ossenbrüggesken Landwiir Barreljoone, bi den fründlicken Kaptein Gotthard siiner Kumpenigge un hebb't Ju de blauen Baunen auck jüst sau goot ümme de Ahren suusen lauten, as alle de annern ehrlicken Kammeraaden. Dat was dann dach aparte na 'ne stolte, plaseerlicke Tiidt, daar 'n Jedereene, wann he'r auck allmanngsens wat bi in'n unrechten Hals kreig, all siin Liewent lank met Vergnöögen an e denket, dat em dat Müüsken unner'n linkern Bostlappen 'r bi anfänkt to krawweln as 'ne Eckeltiiwe; dann wi lieweden dach de meesten Tiidt as uuse Herrgatt in Frankriik, plegt me wisse wual to seggen, wann't Eene recht na'r Fissen[49] geht. Man ick meene, Eene miöte nich alls to junk un unerfahren, van taubästiger Natuur un aparte nich wuormäuterig[50] siinen, wann he sau 'ne Liewensaart, as den Soldauten in 'n Feile toerkinnet is, met düürsetten will, dat he 'r nich 'n Pliiten van wegkrigt un Unsachtigheeden un Wehdaage upsacket, de 'ne liiwenslank in 'n Knuacken besitten bliiwet. Mi, vor miin Part, priekelt de Ruuserigge bes nu to vorwahr faaken na mehr in'n Geföhle, as mi leef is, un ick schall'r mi auck wual met träusten miöten, dat de Kuulengriäwer 't antleste todecket. 't is eenmal S'ldauten Laun, dat he'r Pliiten un Piine noog bi up sacket; de sind'r dann't siekerste un beste Denkteekens vor, dat he wat met düürsettet heft. — Man wann 'k 'r auck 'n half Stiige Jahre eher scholl ümme in't Gress biiten miöten, woll'k alldach na nich, dat 'k'r nich met bi e wiesen wööre; dann me kann — un wann't Eene de Hunnertste auck wual nich es mehr Dank n weet — dann dach auck seggen, dat me 't Siine 'r auck eerlick to bi e driegen hebbe, dat de Düütsken wier Düütske sien kiönen, wann se 't man recht sienen wollen. —
Ji wietet wual dat alle Offeziers van uuse Kumpenigge eer junge Liewent up 'n Schlachtfeile lauten mosten, sau dat 'k 'r alleine uäwer bleif. Eene van miine Cameraden, den mangsens benowwet to Sinne wöörd, römde mi ick scholl man 'ne Patroone in'n Hals geeten, dat si 'n siecker Schutzmiddel tiigen 'n Schiöte. Dat is wisse 'n ault S'ldauten-Aaber van Anno Eene; man afscheuns he'r twee achter eene fratt un icke nine, dann ick hewwe sin Liewe van Hill'gedoom un Sympatigge nicks e haulen, moste he'r faarts an, unners ick allwisseweg un sünner dat se mi ichtens blesset[51] of beleidiget harren miinen strammen Gank in den dicken Pulverniewel un den blauen Baunenhaagel faartgönk; man dau woll'k auk miine lewe Last e kriegen hebben, wann miine braawen Jungens, Unneroffziers un S'ldauten, mi nich alltohaupe sau goot to liien hat harren un sau denstiiwrig un folgsam wiesen wöören, dat se bi alle Strappesuuren geeren Allens dääen, wat se mi man an'n Augen ansehnen konnen. Dat mot 'k 'n miin Liewe lank dankbaar nauröömen un sau ault kann mi uuse leewe Herrgatt nich weeren lauten, dat 'k 'n daar 'n Tittelken van vergeite un ick kann't nich lauten auck nu na der uprichtigen Wahrheit de Ehre to giewen, wann 'k met Toverlaut un met Frööden bekenne, dat se alletohaupe sau uutermäutig braav un köhnmöödig wiesen sind, as de besten Parremitenhelden[52] van der Welt un dat, wann sick dat Gespreik hen un wier na es up den lesten Feldtag un de Fillerigge bi Waterloo bedwelt[53], elkeene sick wual driister haufärrig in de Bost schmiiten un beröömen müüge, dat he siine schwaaren Plichten daar ehrdaages eerlick vulldaunen un'r siine Knuaken redlick bi an e settet hebbe, dat nich blauts wi Düütsken, ick mag wual seggen de heele Welt, wier in den aulen Schlüür van Anno Eene bracht is ...
Ick hewwe alltiidt vull Leefhewwerigge vor de Soldaterigge hat; me was'r je auck al van Kinnesbeenen an alle in eene hen midden tüsken un anzüüglick is dach uapenbaar 'n Rock van bunten Klöören. Wann de Trummeln gaaet un de Flööten piipet, lachet den Jungens al 't Harte in 'n Liiwe, wavel mehr scholl't'n jungen Keerel nich auck haagen, wann he in Tiidt der Naut vor siin Vaaderland un siine Metbröörs kriigen un stritten kann. — Ick wööre'r auck sau baule nich van af e gaunen, wann't nich alle sau kuomen wööre, as't kwam; dann eens Deels harr de rechte Piik[54] in miinen Liewen al'n hennigen Knuck weg e kriegen, un unner'n Bostdeckel harr sick al 'n Käären Leigheet annesettet, de'k bi'n besten Willen in 'ner langen Riige van Jahren nich wier weghoosten[55] konn; annerndeels gönk't mi met'n Upstiigen auck nich, as't'n Rechten nau wual gaunen most harre un ick was'r de Minske nich nau, dat'k dat goot verbiiten konnt harr.
Ick weet vorwahr nich recht af Ji'n 18. Juni 1840 auck an uusen fiif un twintig jährigen Jubelfeste Deel nuamen hebb't. De Saake an sick un de Vergaaderunge der meestig sint saviel Jahren wiit uut'n eene verdwaalden gooen aulen Kammeraaden was man leider to laate bespruaken un to kort berennt; dann me harr'r sick eegentlick up e druagen, dat'r ne allgemeene Vergaaderunge to'n grauten Fröödendaage vor de Mannskuppen aller daumauligen Regimenter uutschriewen weeren schiöle, man daar kwam Nicks van; deswiegen harren'r Viele auck wual nich froo e noog Kunde van e kriigen, wat us Allen un aparte mi as den Anstigtiger un Inrichter uuses Fröödengelaages nütte leid daun heft. Dat was 'n Fest dat us Alle na es sau recht wier in de aulen Sielen[56] schmeit; dann de Trommeln göngen, de Musiik spielde un de Fahnen weggeden jüst as vor 25 Jahren Un de Karnoonen- un Flintenschiöte feggelden'r auck nich bi, sau weenig as de Macketenterwiiwer un wat'r mehr to häärt, un ick kann nich anners gläuwen, as dat'r 'n Jeder sieker geeren Deel anne nuamen harre; dann wann me al es seggt, sau ault werd 'n Fohrmann nich, dat he de Piitsken nich na geeren knallen häärde, wo scholl't met'n aulen S'ldauten anners sienen kiönen?... Ick wünske Nicks mehr, as dat Dejenigen de'r vor datmal Nickes van miekriigen, dat wat se verpasset hebb't 1865 duwwelt nauhaalen müügen. —