[1] Nach meinen Barometermessungen:

Goa am Nordabhang des Ysarog32m.
Uaclóy, Ygorroten-Ansiedlung161m.
Schlucht Basira1134m.
Gipfel des Ysarog1966m.

[↑]

[2] Ein von einem erschlagenen Ygorroten herrührender Schädel hat nach Prof. Virchow’s Untersuchung eine gewisse Aehnlichkeit mit Malayen-Schädeln von den benachbarten Sundainseln, namentlich mit Dayakschädeln. [↑]

[3] Pigafetta fand Amboina von Mohren (Muhamedanern) und Heiden bewohnt »aber die ersten sitzen am Seegestade, die zweiten im Innern«. Im Hafen von Brune (Borneo) sah er zwei Städte, eine von Mohren, und eine, grösser als jene und ganz in Salzwasser stehend, von Heiden bewohnt. Wie der Herausgeber bemerkt, fand Sonnerat später (Voy. aux Indes) dass die Heiden vom Meer verdrängt, sich in die Berge zurückgezogen hatten. [↑]

[4] Leg. ult. I. 256 §. 75. [↑]

[5] Auf Coello’s Karte sind diese Verhältnisse falsch angegeben. [↑]

[6] Java, seine Gestalt, .. II. 125. [↑]

[7] Auch ein intelligenter Mestize besuchte mich öfter während meiner Krankheit. Nach seiner Aussage wird dicht bei Caramúan ausser dem bereits S. 145 erwähnten Kupfer, an drei Stellen Kohle gefunden; auch Gold und Eisen soll vorhanden sein. Demselben Manne verdanke ich auch die von Prof. Virchow im Anhange besprochenen Schädel von Caramúan, die angeblich aus einer Höhle bei Umang, 1 Legua von Caramúan stammen. Auch auf der Spitze der Halbinsel, bei der Visita Paniniman und auf einer kleinen Insel, dicht bei der Visita Guiálo, sollen ähnliche Schädel vorkommen. [↑]

[8] Sie bestehn aus Bambus. [↑]