[3] Carletti Viaggi 2. 11. [↑]
[4] Life in the Forests of the Far East 1. 300. [↑]
[5] Nach Pater Camel (Philos. transact. London vol. XXVI. pg. 246): hantu schwarze Ameise von der Grösse einer Wespe, amtig kleinere schwarze, hantic rothe Ameise. [↑]
[6] Nach Dr. Gerstäcker wahrscheinlich Phrynus Grayi Walck Gerv., lebendig gebärend. S. Sitzungsb. Ges. Naturf. Freunde Berl. 18. März 1862 und Abbildung und Beschreibung in G. H. Bronn Ord. Class. Bd. V. 184. [↑]
[7] Calapnit, tagal. und bicol: die Fledermaus, Calapnitan also wohl: Herr der Fledermäuse. [↑]
[8] Von mehreren in der Berliner Bergakademie untersuchten Proben Goldsand enthielt nur eine 0,014 Gold, auch in einer Probe des auf dem Schlammbrett zurückgebliebenen schweren Sandes fand sich kein Gold. [↑]
[9] Der Gogo ist eine in den Philippinen sehr häufige kletternde Mimose (Entada purseta) mit grossen Schoten; der zerklopfte Stamm wird wie die chilenische Seifenrinde (Quillaja saponaria) beim Waschen verwendet und für manche Zwecke, z. B. beim Baden und Waschen des Haupthaares der Seife vorgezogen. [↑]
[10] Ein auf diese Weise gewonnenes Goldkügelchen bestand nach einer in der Berliner Bergakademie angestellten Analyse aus:
| Gold | 77,4 |
| Silber | 19,0 |
| Eisen | 0,5 |
| Kieselerde | 3,0 |
| Verlust | 0,1 |
| 100,0 |
war also über 18 karätig. [↑]