[11] S. Reiseskizzen S. 198. [↑]

[12] Nest und Vogel sind in Gray’s genera of birds abgebildet; das Nest entspricht aber nicht den hier gefundenen. Diese sind halbkugelförmig und bestehn zum grossen Theil aus Coir (Kokosfaser); wahrscheinlich von Menschenhand zubereitet, das ganze Innere ist mit einem unregelmässigen Netzwerk feiner Fäden der glutinösen, essbaren Substanz überzogen, ebenso der obere Rand, der von der Mitte nach den Seiten hin, allmälig anschwillt und sich zu zwei einander berührenden flügelartigen Fortsätzen ausbreitet, womit das Nest an der Wand festgeheftet ist. — Die Zeichnung ist in ⅓ Grösse der Originale ausgeführt die sich unter B 3333 im Berl. Zool. Mus. befinden. Dr. v. Martens vermuthet, die Bezeichnung Salangane komme von langayan, Schwalbe, und dem malayischen Praefix sa und bedeute eigentlich das Nest als etwas von der Schwalbe herrührendes. (Journ. f. Ornith. Jan. 66. S. 19). [↑]

[13] Spanischer Katalog der Pariser Ausstellung 1867. [↑]

[14] Informe sobre las minas de Cobre, Manila 62. [↑]

[15] Nach dem Katalog kommen folgende Erze vor: Buntkupfererz (cobre gris abigarrado), Arsenkupfer (c. gris arsenical), Kupferglas (c. vitreo), Kupferkies (pirita de cobre), gediegen Kupfer (mata cobriza), Schwarzkupfer (c. negro). Die am häufigsten auftretenden Erze haben folgende Zusammensetzung, A nach einer in der Escuela de Minas in Madrid analysirten Probe, B nach Santos’ Analysen, Mittel mehrerer verschiedenen Stellen entnommener Proben:

AB
Kieselsäure25,80047,06
Schwefel31,71544,44
Kupfer24,64016,64
Antimon8,2065,12
Arsen7,5394,65
Eisen1,8371,84
KalkSpuren
(Verlust)0,2630,25
100,000100,00

[↑]

[16] Nach den bei uns geltenden Preisen würde sich der Werth auf etwa 12 Dollar berechnen, der Werth der analysirten Probe (S. 143) auf 14¼ Dollar. [↑]

SECHSZEHNTES KAPITEL