inan d. Einwohnerzahl am Steuerbetrag
Aachen1,16 7,79
Barmen0,37 1,75
Beuthen4,0426,9
Bielefeld1,2 7,2
Bochum0,9 5,3
Bonn1,5 3,8
Brandenburg0,5 2,3
Bromberg2,8 13,7
Crefeld1,7 6,6
Düsseldorf1,1 3,6

Nach Sombart war der prozentuale Anteil der Juden

inan d. Einwohnerzahl am Steuerbetrag
Duisburg0,5 2,1
Elberfeld1,1 3,8
Essen1,0 4,7
Frankfurt a. O.1,2 6,9
Gelsenkirchen0,8 3,0
Gleiwitz3,223,9
Kiel0,3 0,8
Coblenz1,2 0,4
Königshütte1,514,5
Magdeburg0,8 2,7
Mülheim Rhein0,5 2,2
Mülheim Ruhr0,8 2,7
München-Gladb.1,3 6,9
Münster0,6 2,6
Oberhausen0,6 1,6
Osnabrück0,8 2,7
Posen4,224,0
Wiesbaden2,6 8,2

Eine ähnliche Entwicklung zunehmenden Wohlstands (Kapitalvermögen und Einkommen) finden wir bei den Berliner und Badischen Juden (siehe erste Auflage und meine Preisschrift).

Auch die Frankfurter Juden liefern einen wertvollen Beitrag zur Beurteilung dieser Frage. Im Jahre 1902 waren

Steuerpflichtigein %mit einem Steuerbetrag v. Mk.in %
Evang.2487061,03020000= 49,0
Kath.1003024,5 595000= 9,7
Juden 595014,52541000= 41,3
Insges.40850100,06157000100,0

in % aller Zensiten waren vertreten

Evang.kath.Jud.
9500-12000Mk.Einkommen1,80,8 5,2
über 120004,91,916,5

Allerdings hatten die Frankfurter Juden schon vor Hunderten von Jahren einen gewaltigen Reichtum. Sie versteuerten anno