Seiner Hochwürden,
Herrn Gymnasialoberlehrer, Geistlichen Rat,
Professor Maliske,
seinem hochverehrten Religionslehrer,
in Dankbarkeit zugeeignet
vom
Verfasser.
Meine Leser!
»Wer Gott in allem sieht, der fühlt den seligen Herzschlag des Unendlichen, den niemand beschreiben kann!«
Einmal in jedem Jahre, – wenn der Spätsommer wieder ins Land will und auf den Gehängen der Glatzer Berge die Getreidefelder reifen, suche ich meine Jugendheimat auf! –
Am letzten Nachmittage meines Dortseins gehe ich stets in einen großen Garten, der hinter den alten Festungsmauern der Stadt Glatz auf einer kleinen Anhöhe gelegen ist.