Ich versuchte es ihn fortzudrängen. »Nein …, nichts tut er …«

Er ließ meine Brust los und griff mir zwischen die Beine, so schnell, daß ich sie nicht schließen konnte, und so hielt er meine warme Muschel ganz in der Hand.

»Bitt' Sie, Vater …, Vater …«, ich atmete schon schwer, denn er kitzelte meine Geilheit wach, »bitt' schön …, Vater …, nicht …«

»Weißt du …«, stammelte er …, »weißt du …, wenn vielleicht der neue Katechet …, so mit dir zum Spielen anfangt …«, er ließ ein wahres Trommeln auf meinen Kitzler los, »oder wenn er gar so was machen will …«, damit probiert er mir den Finger hineinzustecken, »dann laß dir's nicht gefallen …«

»Nein, Vater …, nein …, aber gehen S' fort …« Ich schloß die Beine, machte einen Schneller mit dem Popo, und war frei.

»Na …, na«, meinte er, »ist schon recht …«

Noch immer ahnte ich nichts. Aber ich hatte nur vor mir selbst Angst. Diese Berührungen regten mich auf. Der Wunsch, gevögelt zu werden, seine Betastungen zu erwidern, die Begierde nach seinem Schweif zu langen, durchzuckte und erschreckte mich. Ich meinte, er werde mich halb totschlagen, wenn ich mich unterstehen würde, so was merken zu lassen. Ich glaubte, er wolle mich prüfen.

Aber wieder ein paar Nächte später, wachte ich auf. Ich hatte tief geschlafen und erwachte unter seinen Berührungen. Er lag dicht neben mir, hatte meine Brust entblößt, und spielte mit den Warzen. Er spielte so leise, so zart, daß sie beide hoch und steif emporstanden. Ich stellte mich schlafend, und eine ungeheure Neugierde erfüllte mich, was er mit mir anfangen werde. Jetzt ahnte ich ja, worauf er hinaus wollte. Doch ich schämte mich zu sehr, und war außerdem nicht ganz sicher, ob das nicht eine neue Prüfung sei. Ich lag ganz still.

Da faßte er meine linke Brust und begann meine Himbeere zu küssen und zu lecken.

Unwillkürlich fuhr ein Zucken durch meinen Körper. Aber ich atmete tief und tat so, als ob ich fest schliefe. Er leckte wieder, sog daran, preßte meine beiden Duteln, und wenn mich das Zucken schüttelte, hörte er auf. Da glaubte ich, er wolle sehen, ob ich wach sei, und stellte mich erst recht, als ob ich schlafe.