Auf einmal hob er die Decke und streifte mir das Hemd in die Höhe. Mein Herz begann vor Angst und Geilheit laut zu pochen, denn noch immer glaubte ich an eine Art von Prüfung. Es war eine unbestimmte, dumpfe Vorstellung, die mich neben meiner sinnlichen Erregung beherrschte.

Behutsam, leise schob er, im Bett neben mir sitzend, meine Füße auseinander. Ich ließ es willenlos geschehen. Als er mir aber mit der Hand über die Spalte strich, mußte ich damit zucken, und da hörte er wieder auf. Ich imitierte, wie von nichts zu wissen, ein leises Schnarchen.

Da schwang er sich zwischen meine Beine, und in den Armen aufgestützt, lag er über mir, ohne mich anders als mit der Schwanzspitze zu berühren. Ich konnte mich nicht halten vor Geilheit, und wetzte auf und nieder, als er mir mit dem heißen Schweif leise gegen die Fut stieß. Dabei fuhr ich mit dem Schnarchen fort.

Er hielt seinen Schweif nur außen in die äußere Muschelöffnung, rieb ihn dort leise hin und her und regte mich furchtbar auf. Ich erwartete, ich hoffte jeden Moment, er werde ihn nun endlich hineinstecken, ich war halb von Sinnen. Da entlud er sich. Ich wurde in meinen Haaren und auf meinem Bauch von der warmen Flut übergossen, und gleich darauf zog er sich von mir zurück, leise, vorsichtig, damit ich nicht erwache.

Jetzt erst wußte ich genau, was mein Vater mit mir für Absichten hatte. Und ich muß gestehen, so peinlich mir heute der Gedanke daran ist, so wenig verletzte er mich damals. Ich dachte weder, ob es recht noch ob es unrecht sei. Es erschien mir angenehm. Ich kam mir erwachsen vor. Ich hatte so eine dunkle Vorstellung, als brauche ich meinen Vater von nun ab nicht mehr zu fürchten, ja als sei mir alles erlaubt.

Die folgende Nacht schlief ich nicht, sondern stellte mich nur so.

Richtig. Mein Vater paßte auf, ob ich schon eingeschlafen sei. Als ich tief zu atmen anfing, kam er herbei. Diesmal hob er gleich die Decke und legte sich neben mich, dann hüllte er uns beide ein. Zuerst lag er still an mich gepreßt, vielmehr an meinen Schenkel, denn ich lag auf dem Rücken. Und er schob mein Hemd leise hinauf, so daß ich an dieser Seite seinen Stachel sich langsam aufrichten fühlte. Er schob mein Hemd höher und höher, bis dicht unter meinen Hals hinauf. Dann fing er wieder das Spiel mit meinen Brüsten an und küßte und saugte die Warzen, daß mich das Verlangen nur so schüttelte. Ich bedachte, daß er wieder nur von außen anklopfen und ich dabei leer ausgehen würde. Trotzdem wagte ich es nicht, meine Schlafpose aufzugeben.

Seine Hand glitt abwärts. Wieder schob er mir die Beine auseinander. Es ward ihm leicht, denn ein wenig hatte ich sie schon unwillkürlich von selbst gespreizt. Als er mich mit den Fingern berührte, hielt ich mich nicht zurück und begann, mit dem Popo ein wenig zu tanzen. Ich hatte es ja die Nacht vorher erfahren, daß er dennoch glaubte, ich schliefe.

Er wurde durch meine Bewegung so in Aufregung versetzt, daß er mich sofort bestieg, und kaum fühlte ich seinen Hausmeister mit heißem Kopf den Eingang suchen, als ich von meiner Geilheit überwältigt, schwerer zu stoßen anhub und mich bemühte, durch geschicktes Entgegenhalten seinen Einschlupf herbeizuführen. Hatte ihn die Aufregung unbedenklich gemacht, oder mochte er glauben, mein Schlaf sei so fest genug, auch er begann heftiger zu stoßen, als die Nacht vorher. Ich erwiderte jeden Stoß. Bajonett und Scheide bemühten sich zusammen zu kommen, und auf einmal stak er bei mir so tief als möglich.

Ohne es zu achten, rief ich: »Ach …«