Er lag still und hielt seinen Schweif fest in mich hineingepreßt.

Aber ich hatte doch jetzt das Bewußtsein, daß ich mich nicht habe zu fürchten brauchen, und redete ihn an, als sei ich eben erwacht.

»Vater …, was tun Sie denn …?« Dabei machte ich ein paar ganz leise Stöße.

Er erschrak, vermochte aber nicht mich zu verlassen.

»Vater …«, flüsterte ich, »um Gottes willen, …, was machen Sie …, gehn S' fort …, Vater …, gehen S' fort …, was tun S' denn da?« und während ich das sagte, wurden meine Stöße stärker.

»Nix tu' ich …«, flüsterte er, »nix …, ich hab' …, ich hab' … geschlafen.«

»Also Vater …, was machen wir denn?«

»Ich hab's nicht gewußt, daß du's bist …«

Ich merkte die Ausrede und erwiderte: »Ja, ich bin's …, ich bin's Vater …, ich …« Mit jedem »ich bin's« aber mußte ich, von seinem Stiel gereizt, einen heftigen Stoß tun.

»Vater …«, sagte ich weiter, da er schwieg, »Vater …, Sie vögeln mich ja …« Und ich umarmte ihn.